Automatische Assets

Automatische Anzeigenerweiterungen / Assets – Das müsst Ihr beachten!

Zusätzlich zu den herkömmlichen Assets (früher als Anzeigenerweiterungen bezeichnet) gibt es auch automatische Assets, die etwas versteckt sind. Diese werden standardmäßig aktiviert, wenn ein neues Konto oder eine neue Kampagne erstellt wird. Das bedeutet, dass sie von Anfang an aktiv sind und bewusst deaktiviert werden müssen.

Doch welche automatischen Assets gibt es eigentlich?

  • Dynamische Sitelinks
  • Dynamische Erweiterungen mit Zusatzinformationen
  • Dynamische Snippet-Erweiterungen
  • Verkäuferbewertungen
  • Längerer Anzeigentitel
  • Automatisch erstellte App-Assets
  • Automatisch erstellte Standort-Assets
  • Unternehmens-Namen
  • Unternehmens-Logo

Die verwendeten Daten kommen von der hinterlegten Website oder auch vom Google my Business Profil.

Aktivieren oder Deaktivieren?

Der Vorteil an diesen Assets ist, dass Ihr weniger manuellen Aufwand habt, da diese von Google erstellt werden. Zudem habt ihr die Möglichkeit Verkäuferbewertungen mit in die Anzeige einfließen zu lassen. Dies ist mit den manuellen Assets derzeit nicht möglich.

Vorteile im Überblick:

  • Geringer manueller Aufwand
  • Neue Möglichkeiten, die so nicht über die manuellen Assets genutzt werden können

Dennoch überwiegt derzeit der Punkt, dass ihr weniger Kontrolle über die Assets habt. So haben wir in Testungen Assets beobachten können, dass automatische Assets nicht für die Anzeige oder für das Ziel relevant waren oder schlichtweg falsch waren.

Beispiel:

Ihr habt eine Produktleistung auf der Website, doch möchtet diese nicht mehr aktiv bewerben oder kommunizieren. Durch die automatischen Assets kann es allerdings passieren, dass diese Produktleistung z.B. als Sitelink erstellt wird.

Zudem erstellen wir in der Regel pro Anzeigengruppe passende Assets, um mehr Informationen, die für den Nutzer relevant sind, zur Verfügung zustellen. Dieser Umfang an Informationen ist bei der ausschließlichen Nutzung der automatischen Assets derzeit nicht komplett gewährleistet.

Tipp: Kombiniert die Asset-Varianten. Erstellt eure gewünschten Assets manuell und fügt die automatischen Assets hinzu, die ihr als sinnvoll erachtet.

Wo findet ihr die automatischen Assets bei euch im Google Ads Konto (Stand 12.2023)

Nachdem Ihr das Konto geöffnet habt, geht Ihr über die linke Seitenleiste (dunkelgrau) auf “alle Kampagnen”. Danach öffnet Ihr die ebenfalls links positionierte Seitenleiste (hellgrau) und geht dort auf den Tab “Anzeigen & Assets”. Klickt anschließend auf den Tab “Assets”. Klickt danach auf die drei Punkte “Mehr” auf der rechten Seite, diesen Schritt wiederholt ihr, so gelangt ihr zur Auswahl “Erweiterte Einstellungen”. Danach erscheint die Einstellungsebene der automatischen Assets.

Da es etwas versteckt ist, haben wir für euch dies einmal aufgenommen:

Hinweis:

Prüft dieses ebenfalls einmal auf Kampagnen-Ebene, sowie bei neuerstellten Kampagnen.

Google Ads Assets


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